Halo zusammen,
ich bin am Ende und ich möchte mich trennen, weil ich keine Zukunft in meiner Ehe (wenn man es so nennen kann) sehe. Der Entschluss ist schon gefasst. Was mich interessiert, ist der Punkt finanzielle Situation nach der Scheidung. Hat hier jmd. Erfahrungen?
Wir haben ein Haus mit 100tsd Restschulden und einem Finanzierungsplan über noch 17 Jahre. Wir haben einen tollen, intelligenten Sohn (10) und wohnen in dem Umbau bei ihre Schwiegermutter (62). der obere Teil gehört uns beiden.
Das Problem ist, dass ich leider aufgrund von AL das Haus nicht zu 100% fertig bekommen habe (Eigenleistung) und noch mind. 10-15tsd reinbuttern muss, damit es verkauft werden könnte, ohne zu große Verluste zu fahren.
Ich möchte mich im guten trennen und keinen Rosenkrieg veranstalten (das sollte auch funktionieren). Meiner Frau möchte ich vorschlagen, dass wir uns trennen und ich aber noch die aktuellen Baustellen in aller Interessen schließen möchte. Denn nur dann kann sie evtl. das Haus behalten, wenn es vermietet wird. Sonst verkaufen. Die Trennung ist ohnehin schon seit 3 Jahren da ich beruflich unter der Woche immer nicht zuhause bin und nur eine Wochenendbeziehung führe. Ein Umzug war für sie nie ein Thema und ich möchte meine berufliche Stellung nicht aufgeben.
Sie ist selbständig mit einem Massa. und Maniküre Salon. Der Gewinn eher Mager und zum leben zu wenig. Für das Haus auf alle Fälle NEIN!
Jetzt die Frage:
1. Finanziell nach der Scheidung ein Krüppel?
2. Mein Vorschlag die Baustellen zu erledigen richtig, oder eher der falsche Weg?
PS: ich möchte den Kleinen nicht unter diesen Wohnumständen groß werden lassen!
Danke für Eure Antworten und Meinungen.
Toasti72
06.05.2014 18:37 •
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