Zitat von CleoK: Männer von heute mich wundert gar nichts mehr
Es sind eben Euere Glaubenssätze.
Welche mich an einer erfolgreichen Emanzipation vieler zweifeln lässt.
Die Freiheit des Gedankens an Emanzipation, aber trotzdem dann die alten Rechte und Privilegien einer Frau in Anspruch nehmen, fordern.
In der langen Zeit in der ich nun hier bin, ja, dies garantiert nicht grundlos: Dieser Faden hier kann für Männer, sowie natürlich stabile und emanzipierte Frauen ein tolles Studium darstellen.
Meiner Meinung nach ein seit langem wirklich aufschlussreicher Faden.
Übrigens, von Männern gibt es hier nicht mal im Ansatz solch oft ausgeprägte Mann - Frau Vergleicherei, Abwertung.
Im schlimmsten Falle eben latente, tief verwurzelte Enttäuschung über das andere Geschlecht.
Selten, dies hier von Männern zu hören.
Verbitterung, was schlimm ist.
Ich glaube wirklich, es gibt auch hier Frauen, deren Basis stellt weder echte Verbitterung, sondern vielleicht maximal Enttäuschung dar.
Ein Unterschied.
Denn, klar und kann es niederschmetternd sein, seinen vielleicht schon länger in einem schmorenden Traum und natürlich Wunsch nach Harmonie, Ruhe. Emotionalen Frieden finden. Und im grenzwertigen Fall natürlich auch das tiefe Bedürfnis, seine emotionale Heimat zu finden. Grenzwertig darum, denn die Dating-und Internetpragmatiker verurteilen es natürlich, eine emotionale Heimat in einer Frau, einem Mann zu suchen, zu finden.
Sehe die Welt aber nicht schwarz-weiss. Und sehe es nicht als grundsätzlichen Fehler, wenn Beziehungen eben auch mal von Fürsorge auch geprägt sind. Zum Beispiel ein Mann, der eben in Teilbereichen des Lebens Schwächen zeigt, wie dann mal doch leicht wild zu sein, mal mit speziellen Kumpels zu heftig rausgeht. Oder manch anderes, was dem Herren eben vielleicht nicht so gut tut. Und weiteres, was aber eben auch für Frauen gelten kann.
Dann kann doch auch mal der gefühlte Pantoffel positives wirken. Erkennt, weiß und begrüßt das der Betroffene,schätzt es, seine Heimat zu haben, bei Bedarf aber auch liebevoll etc daran erinnert zu werden.
Warum vielleicht eben überwiegend Frauen hier mehr als enttäuscht über ihr zurückliegendes Liebesleben, gegenwärtiges Leben agieren könnte natürlich auch der Umstand der Familienplanung, Kinder sein. Stelle ich persönlich mir furchtbar sein.
Aber mMn nach eben oft die die Schuld der Männer.
Oder?
Philosophische Verwirrungen, eigene Defizite etc, Egoismus können Jahre kosten.
@valeriii
Ist es nicht die emotionale Heimat, die Deine tiefste Sehnsucht darstellt? Dann kommt ein Mann, der das eigene innere Loch füllt, weil man es auch zulässt?
Sich seine Geschichte, die ins Glück und endlich nach Hause führen soll auch selbst erzählt?
Ich verstehe es, sich dann an diesem für einen gefühlt wohl letzten Anker bedingungslos festzuklammern.
Aber, wenn es echt sein soll, vielleicht auch wäre gibt es weder Wut, Hass, noch diese über das Ende weit hinausreichende Welt des Forderns, Erwarten usw !
Was die Realität sein könnte?
Vielleicht ist es so wie oft: Einseitige Liebe bedeudet, ein Mensch hat eben andere, gar keine Gefühle (mehr ) für einen.
Ist dann eben so, daß gilt es leider meistens zu akzeptieren. Und wenn man wirklich einen anderen Mensch geliebt hat, lässt man doch dann los. Man hat eben kein Recht auf die Gefühle anderer Menschen, kein Recht auf Aufmerksamkeit. Und auch nicht darauf, in deren emotionalen Welt mit zuhause zu sein.
Hier dann oder sonstwo sich dann auszutoben, klar.
Aber eben für sich alleine. Warum dann den verlorenen Menschen ständig vorschieben, diesem die Verantwortung für sein Leiden und all dies voll umfänglich zu übertragen?
Nein, ich finde nicht daß man dann unbedingt in einer Liga spielt, welche Verantwortung für ihre Liebe übernehmen, sich ernsthaft darüber Gedanken machen.
Was aber natürlich jeder absolut für sich selbst bestimmen kann, was für ihn Liebe etc bedeutet.
Ich sprech hier für mich, aber auch für andere Menschen, die vielleicht versuchen zu verstehen, warum sie wirklich verloren haben.
Und überhaupt verloren haben, in bestimmten Fällen auch erkennen wen und was man verloren hat.
Ob einem dies nochmal passieren soll, oder man eben daraus lernt aus der vielleicht verheerenden Erfahrung.
Denn natürlich kann man schon den/die richtige Person fürs Leben verlieren.
Deine Energie bzgl. dieses Mannes ehrt Dich.
Aber ich finde, es macht keinen Sinn für ihn zu fühlen, denken und zu entscheiden.
Sowas ist erstens übergriffig, treibt Dich zudem nur weiter in die Illusion.
Er wollte Dich nicht, fertig.