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Ist Treue / Untreue normal?

tesa
Zitat von Hansl:
Aber ich glaube, so primitiv wie Männer sich dann gerne aufführen sind Frauen dann nicht.

Nein, das keineswegs.

Obwohl das wahrscheinlich auch subjektiv wahrgenommen wird. In meinen Runden geht's gesittet zu.

Aber oft beobachte ich Frauen und schüttle innerlich den Kopf, wenn ich mitbekomme, wie sie sich den Männern an den Hals schmeißen - oft im wahrsten Sinne des Wortes.

03.02.2023 21:01 • x 3 #466


tina1955
@tesa , das ist mir auch schon aufgefallen, ich muss dann auch immer schmunzeln...
Aber wenn man dann mal auf einer Reha ist und die anderen Patienten dort beobachtet, dann nehmen sich beide Geschlechter nichts.

03.02.2023 23:33 • x 3 #467


A


Ist Treue / Untreue normal?

x 3


tina1955
@tesa , wir hatten mal eine neue junge Krankenschwester auf unserer Station, die zuppelte sich schnell ihren BH zurecht , wenn der Arzt oder Kollegen zum Frühstück in unserem Pausenraum erschienen und hat sich dermaßen peinlich affektiert aufgeführt, es tat schon weh...

Ich hab dann mal gefragt , was das eigentlich soll ?

Sie fragte, ob ich den Arzt nicht auch anziehend finde ....
Ich hab gesagt, na klar...., ich bin mit ihm verheiratet...

Nie wieder hat sie sich so lächerlich aufgeführt.

03.02.2023 23:38 • x 4 #468


tesa
@tina1955


Warst Du wirklich mit ihm verheiratet?

Ich war mit meinem Freund grade frisch zusammengekommen. Wir waren in einem Club. Er stand hinter mir. Plötzlich war es irgendwie sehr eng zwischen uns, das kam mir komisch vor. Drehte mich um und stellte fest, dass sich zwischen uns seine Ex reingeschoben hat.

Ein anderes Mal - er war Profisportler - stehen wir nebeneinander. Es war immer ein Gewussel um ihn und seine Kollegen, aber plötzlich bekam ich einen Rempler in die Seite, weil eine andere Frau meinte, sie wäre jetzt dran. Im Nachhinein belustigend. Damals fand ich es weniger lustig.

Ein weiteres Mal holte ich ihn aus der Garderobe ab. Ein Mädl stand auch dort und ich wunderte mich, auf wen sie wohl wartete. Sie wusste, dass wir zusammen waren, weil wir einander vom Sehen kannten. Irgendwann waren alle Spieler heraußen, nur meiner nicht. Da war dann alles klar.

03.02.2023 23:47 • x 2 #469


tina1955
@tesa , ja klar ich war damals mit ihm verheiratet, nur haben wir auf der Arbeit dienstlich und privat recht gut getrennt, wenn wir mal zusammen Dienst hatten.

Du hast ja auch noch mit der Ex zu tun gehabt..., dann die ganzen weiblichen Fans....
Kann ich mir schon vorstellen, dass die jungen Sportler von den Mädels angehimmelt werden...., ist ja heute nicht anders.

04.02.2023 00:04 • x 1 #470


MissLilly
Zitat von tesa:
Kommen alle Verheirateten aus glücklichen Kindheiten?

Ganz sicher nicht, denn ich bin verheiratet, trotz dessen das sich meine Eltern damals haben scheiden lassen;-)

Zitat von tesa:
Woher nehmt ihr das Vertrauen, dass der Partner ewig zu Euch steht?

Ich persönlich gar nicht, denn ich vertraue keinem Menschen zu 100% den ich nicht selbst gebahr

04.02.2023 00:22 • x 3 #471


Wurstmopped
Zitat von tina1955:
@tesa , ja klar ich war damals mit ihm verheiratet, nur haben wir auf der Arbeit dienstlich und privat recht gut getrennt, wenn wir mal zusammen ...

Ach ja das Krankenhaus...Sodom und Gomorrha...

04.02.2023 00:54 • x 3 #472


tina1955
Zitat von Wurstmopped:
Ach ja das Krankenhaus...Sodom und Gomorrha...

Pst..... , so schlimm ist es doch gar nicht .... oder doch ?

04.02.2023 00:55 • x 2 #473


Wurstmopped
Zitat von tina1955:
Pst..... , so schlimm ist es doch gar nicht .... oder doch ?

....na ich kenne einige die dort arbeiten...doch es ist so schlimm

04.02.2023 01:01 • x 2 #474


MissLilly
Zitat von tina1955:
Pst..... , so schlimm ist es doch gar nicht .... oder doch ?


doch ist es....und das liegt daran, dass die meisten Ärzte nur sehr sehr wenig Tageslicht abbekommen

04.02.2023 01:01 • x 2 #475


Wurstmopped
Zitat von MissLilly:
doch ist es....und das liegt daran, dass die meisten Ärzte nur sehr sehr wenig Tageslicht abbekommen


..die armen können einfach nicht anders...
Ein Paradies, Free choice

04.02.2023 01:02 • x 2 #476


MissLilly
Zitat von Wurstmopped:
die armen können einfach nicht anders...


naja, der Vollständigkeit halber sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass das Pflegepersonal da auch nicht sonderlich weiter vorne ( an der Sonne) steht

04.02.2023 01:05 • x 2 #477


D
Zitat von tina1955:
Sie fragte, ob ich den Arzt nicht auch anziehend finde ....
Ich hab gesagt, na klar...., ich bin mit ihm verheiratet...


Genial!

Mein Vater hat meine Mutter betrogen, sie reichte daraufhin die Scheidung ein. (Es was ohnehin nicht das einzige Problem und überfällig) Ich selbst war in meinen Beziehungen treu, wurde aber betrogen. Davor war ich nie grundlos eifersüchtig, danach sehr sogar und es dauerte auch sehr lange, das wieder loszuwerden.

Vorhin kam das Thema der „sauberen Fassade“ auf, wenn nach außen alles so harmonisch scheint und Probleme unter den Teppich gekehrt werden. So war es bei der Familie meines Expartners (jedoch nicht der, der mich betrogen hatte). Die Mutter hat in ihrem Elternhaus mitbekommen, wie ihre eigene Mutter die gesamte Ehe vom Vater mit unzähligen Frauen betrogen wurde. Auch hat er sie geschlagen. Was hat die Mutter meines Ex also als Jugendliche getan? Einen Mann kennengelernt, der ihr einen Korb gab mit der Begründung, er habe grundsätzlich keinerlei Interesse daran, sich zu binden. Er wolle alleine bleiben. Also hat sie vier Jahre an ihm rumgebaggert und ihn überredet, sie zu heiraten. Jetzt wird’s gruselig: Sie sagte mir „ich hab mir bewusst einen Mann ausgesucht, der sich gar nicht für Frauen interessiert, damit er mir nicht das Gleiche antun kann, wie mein Vater meiner Mutter.“ Ihr Mann hat ihr immer wieder gezeigt, dass er eben nichts von ihr will (fairerweise muss man sagen, dass sie wirklich ein Biest ist) und hat ihr sogar gesagt, dass er nur bleibt, weil nun das Baby da ist. Dieses Baby war mein Ex. Jetzt könnt ihr mal raten, wer das ausbaden durfte, nämlich er. Denn er war Ersatzpartner für Mutti und auch der Kitt für die Ehe, was wiederum so große Auswirkungen auf unsere Beziehung hatte, dass sie scheiterte. Zwar hat er mich nicht betrogen (seine Eltern sich, soweit ich weiß, auch nicht), aber immerhin verlassen, weil er der Meinung war, es findet sich was besseres (und natürlich, weil Mutti es so gesagt hat). Mit ihm was besprechen, war unmöglich, von Streit gar nicht erst zu sprechen. Also statt sich auseinanderzusetzen, im Außen das Glück suchen. Vermutlich wird er es nicht so schnell finden.

04.02.2023 01:14 • x 3 #478


W
Zitat von Hansl:
Ich persönlich beziehe mich nun aber ausschließlich auf Menschen, die im Umgang mit ihrer selbst, dem eigenen Wertesystem positiv, sinnvoll und offen sicher sind.


Ist zwar nicht klar ersichtlich, was genau Du sagen willst, aber jedenfalls geht es doch gar nicht darum, welches Wertesystem jemand für sich selber hat, sondern welche Auswirkungen dieses (fest verankerte und verwurzelte) Wertesystem für andere, insbesondere natürlich die am nächsten Stehenden hat.
Anders gesagt, als Beispiel: Lebst Du mit einer Frau zusammen und die geht dann irgendwann mal fremd - wirft sie dann Dein Wertesystem aus Deinem Leben oder nimmt es das gelassen hin oder jubelt es gar und ist stolz auf sich?
Oder: Hast Du Kinder, die meinetwegen kffen - dreht Dein Wertesystem dann durch oder lächelt es?
Wenn Du mit Deinem Wertesystem auf einer einsamen Insel sitzt und damit nicht die Kreise anderer störst, so spielt es keine Rolle, welche Werte in welcher Mächtigkeit sich in diesem System zusammengerottet haben.
Aber ich möchte Dir dennoch sagen: Ohne Wertesystem lebt es sich bei weitem besser. Und auch viel interessanter und lebendiger. So ganz uneingesargt.


Zitat von Hansl:
Es gibt glücklicherweise Paare, die zufrieden und ohne große Einschläge gemeinsam unter Berücksichtigung beidseitiger Wertevorstellung leben.


Ja, natürlich wird es auch die geben. Wobei Zufriedenheit halt das Glück der Bescheidenheit ist.
Aber noch mehr Paare gibt es wohl, bei denen die Fetzen fliegen, die Luft raus ist, die Fassadenkunst zum Zentrum ihres Paardaseins geworden ist.
Ebenso gibt es Paare, die sich freien Lauf lassen.
Also was beweist das alles? Vielleicht dass einem nicht nur das Hanslsche Wertesystem ein halbwegs geglücktes Leben einbringen kann? Oder dass einem das Hanslsche Wertesystem unter Umständen gehörig auf den Kopf fallen kann?


Zitat von Hansl:
Ich versuche und lebe in der Realität


Na wo meinst Du denn, dass ich lebe?
Offenbar gibt es halt sehr verschiedene Realitäten.


Zitat von Hansl:
Ich persönlich finde dies vermessen, denn natürlich halte ich es für wenig realistisch hier eine gültige Norm vorauszusetzen.


Ich finde es zwar nicht vermessen, aber vollkommen unverständlich.
Wo ist denn hier der Zusammenhang zu dem, was Du hier von mir zitiert hast?
Ich habe nicht von Normen geredet, auch nicht philosophiert oder theoretisiert, sondern gesagt, dass ich bezweifle, dass es freie Entscheidungen gibt (und was wäre hier auch frei: der Verstand, der Wille, der linke oder rechte Frontallappen, das Ich, das Selbst, das Über-Ich?). Welche Freiheit der Entscheidung und des Willens sollte ein überwiegend gefühls- und instinktbestimmtes Lebewesen auch haben? Das in der überwiegenden Mehrzahl noch dazu ein Herdenwesen ist?
Und meinst Du tatsächlich, diese Freiheit zu haben, so stelle einfach mal Dein Wertesystem auf den Kopf. Dann wirst Du gleich sehen, wie frei Du bist und wie wunderbar das klappt. (Zudem entdeckst Du dann die Quelle, die Du von mir einforderst (und die übrigens ganz einfach das Leben ist), in einem Aufwaschen in Dir selbst - gerade das nennt man eben Praxis.)

Zitat von Hansl:
Und diese Frau liebe ich vermutlich zutiefst. Und dies für mich, dies ist mein Trip, aus dem ich lernen musste, lerne und noch viel lernen werden muss.


Na immerhin vermutlich.
Man kann nur hoffen, für Deine geliebte Frau vor allem, dass Du mit Deiner Vermutung auch richtig liegst.
Würde mich eine Frau vermutlich tief lieben, dann würde ich sie vermutlich tief verlassen.

Zitat von Hansl:
Liebe ist auch eine Entscheidung.


Wenn Du das meinst, sogar das!, dann wirst Du der Liebe und ihrem Wesen erst noch begegnen müssen.


Zitat von Hansl:
Und niemand hat das Recht dazu, über meine Gefühle und Werte zu richten.


Das wird ja auch niemand tun.
Zumindest, solange er davon nicht unmittelbar betroffen ist.


Zitat von Hansl:
Warum fühlst Du Dich angesprochen?


Na wenn jemand mit mir redet, dann fühle ich mich auch angesprochen. Gar so unnatürlich kommt mir das nicht vor.
Ich spreche ja auch Dich an und nicht vielleicht die Gretl im Hasenstall.

Zitat von Hansl:
Es wäre anmessend, Deine Gedanken und Gefühle, Dich als Person zu reglementieren, in Frage zu stellen.


Anmessend wäre es, falls Du Schneider wärst. Sonst höchstens anmaßend.
Und jedenfalls aussichtlos. Mich reglementieren zu lassen, käme mir gar nicht in den Sinn. In Frage stellen hingegen kann jeder, wie es ihm beliebt.


Zitat von Hansl:
Kannst Du lieben?
Aufrichtig?


Das darf ich zumindest vermuten.
An meiner Liebe (bzw. dem Mangel daran) ist jedenfalls noch keine meiner ernsthaften Beziehungen gescheitert.

Zitat von Hansl:
Hattest Du je das Gefühl, den Mut sich versuchen zu erkennen, diese Liebe ist echt? Mehr und anders als bisher erfahren?


Irgendeinen Mut habe ich dazu nie gebraucht. Bei mir fließen die Dinge ganz von selber. Und flössen sie nicht, würde auch kein Mut etwas daran ändern.


Zitat von Hansl:
Oder sezierst Du jegliches Gefühl, jegliche Sicherheit im vermutlichen Fühlen gegenüber einer Frau?
Immer auf der Suche nach Illusion, Fehler usw?


Wat?
Verwechselst Du mich da oder meinst wieder jemand ganz anderen? Oder ist Dir da ein Gedankengang völlig entglitten und abgeirrt?
Ich seziere und analysiere gar nichts und suche auch nicht nach Fehlern. Ich lebe einfach, auch in der Liebe, und lasse leben. Das ist alles. Das Leben hat - wie die Liebe - seine Witterungen. Und allein mit diesen wechselhaften Witterungen muss man eben zurechtkommen. Auch eine Liebes-Meteorologie ersetzt nicht Regenmantel und Blitzableiter (oder meinetwegen auch den Herrgottswinkel).


Zitat von Hansl:
Oder hast Du Dich jemals für einen Mensch entschieden, dies dann versuchst auch verantwortungsvoll zu leben, umzusetzen?


Ob ich mich je für einen Menschen entschieden und dann versucht habe, das auch zu leben, verantwortungsvoll?
Also da ich Entscheidungen für eine Illusion halte, kann ich nicht sagen, ich hätte mich je entschieden. Ich treibe mich ja nicht auf menschlichen Märkten herum und greife mir dann entschieden irgendeine Frau heraus. Sondern ich lasse mich einfach hineinfallen, ich lasse die Dinge geschehen - und dann geschehen sie ohnehin von selber. Fahren sie mit einem in den Himmel hinauf oder in die Hölle hinab.


Zitat von Hansl:
Sehr schön, genau diese Summe der Erfahrungen, eigenen Erfahrungen, aber auch extern erworbenen kann in Einfachheit als Ergebnis für einen Gültigkeit erlangen.
Ich liebe einen Menschen, ich persönlich vermute dies.
Was man dann daraus macht, ob glücklich oder unglücklich obliegt einem selbst.


Ich bin über das Vermuten halt schon hinaus. Wenn ich eine Frau liebe, dann weiß ich das durchaus. Nicht mit dem Kopf natürlich, sondern mit dem Herzen.
Dass es einem selbst obliegt, was daraus dann wird, das erscheint mir wiederum als eine Illusion ersten Grades, der es einfach an der nötigen Erfahrung und Reallebensorientierung fehlt. Stimmte das, so müssten sich die Leute ja massenhaft fortwährend ein Bein nach dem anderen stellen. Aber vielleicht tun sie das ja und sind in Wahrheit noch viel verkorkster als ich ohnehin schon annehme.

04.02.2023 02:59 • x 5 #479


Minusdioptrie
Zitat von Springfield:
du kannst aber auch im Vorfeld oder generell entscheiden, deine Glaubensätze kritisch zu hinterfragen und dadurch in ein Selbstverständis gelangen, in dem körperliche und emotionale Zuwendungen zu anderen Menschen völlig normal sind, ohne dass es der Partnerschaft schadet.
Auf dieser Basis gibt es keinen Betrug, keine Eifersucht, keine Lügen.

Glaubenssätze, sie entstehen in der Kindheit und durch Erfahrung.
Wenn Elten als liebendes Paar auftreten, das auch den.Kinden vermitteln, wird Liebe, Treue, Zugewandtheit ein Weg, der oft gegangen wird, wo man jeden Stauch, jeden Baum, jedes kreuzende Wildtier erkennt, er ist sicher und man fühlt sich gut.

Verlässt man nun seinen Glaubenssatz, somit den alten sicheren Weg, begibt man sich zuerst einmal in Gefahr.

Treue, man ist auf den Partner fokussiert in Sachen S. und emotionaler Bindung, , nun versucht man von diesem alt bekannten Weg wegzukommen, hinterfragt ihn kritisch, sich anderen Menschen, während einer Partnerschaft S. zuzuwenden und sich ihnen emotional zu öffnen?

Was ist dabei das Ziel?
Sich weniger verletzlich zu machen?
Mehr S. zu bekommen, somit mehr Abwechslung, oder einfach sich mal hier und dort einen One- night-Stand zu genehmigen.
Oder einen Zweitpartner, mit dem man auch über Probleme und Sorgen spricht, aber auch mal in Urlaub fährt und Geburtstage feiert?

Wem ist dieses Verlassen des Glaubens an Treue, Bindung, Verbindlichkeit, Exklusivität geschuldet?
Meiner Angst verletzlich zu sein? Meiner Erfahrung durch Betrug und dem damit stattgefundenen Absturz?
Oder meinem Wunsch nach mehr S. mit wechselnden Partnern?
Oder, unserem Zeitgeist, der uns vorgibt, nichts ist mehr von Bestand, Ehen sind nur noch auf Zeit, nicht auf Dauer angelegt, therapeutenzimner sind belegt mit Paaren, die einen Betrug aufarbeiten müssen, obwohl sie eigentlich Ehen öffnen könnten?

Diesen neuen Weg zu gehen, setzt voraus, dass man, ohne zu hinterfragen und mit Überzeugung, bereit ist, dem Partner und sich selbst, S. und emotionale Freiheit zu geben.
Eifersuchtsgedanken oder der Anspruch der Exklusivität werden nicht mehr aufkommen, somit kann man in der Beziehung durch Betrug nicht mehr verletzt werden.
Im Grunde ist das Loslassen der Treue nur Eigenschutz, so sehe ich das.

04.02.2023 09:04 • x 1 #480


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