aurora085
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Zitat von Plentysweat:Was für Erkenntnisse kommen denn von Seiten Deines Therapeuten oder aus den gemeinsamen Sitzungen zum Thema Partnerschaft?
Zitat von aurora085:Wegen was bin ich in Therapie:
Primär weil mein Vater vor einenhalb Jahren verstorben ist. Meine Eltern sind seid 32 Jahren geschieden, Meine Mutter mit 60 ein Pflegefall und sehr anhänglich, ist aber ok weil sie fast niemanden hat, aber das ist eine andere Geschichte.
Ich trinke normal würde ich sagen. Ja leider lief ich Gefahr mehr zu trinken weil er mich immer dazu überredet hat, oder mich hald gefragt hat.
Zitat von aurora085:Dass ich viel klarer geworden bin mit meinen Grenzen (Sachen packen und gehen).
Jetzt muss ich einfach nur noch nicht mehr zurück gehen...
Zitat von Scheol:
Was ist den normal trinken.
Ich hatte mal eine Weile Menschen mit Süchten beraten. 10 B. am Abend waren für diese Normal.
Ich selbst trinke nicht , für mich normal.
Also bist du wegen einem Todesfall in Therapie und wegen dem Berg an Problemen gar nicht ?
Das ihr euch beiden nicht gut tut nimmst du aber inzwischen wahr ?
Zitat von aurora085:
Meine Empfindsamkeit und die Tatsache dass sich alles wiederholt.
Dass ich es immerwieder versuchen wollte mit ihm, aber sich einfach der ganze Wahnsinn wie eine schallplatte von neuem abspielt.
Dass ich viel klarer geworden bin mit meinen Grenzen (Sachen packen und gehen).
Jetzt muss ich einfach nur noch nicht mehr zurück gehen...
Zitat von aurora085:
NATÜRLICH! Hauptthema ist diese Beziehung, und da erzähle ich einfach alle Ereignisse zwischen uns Wöchentlich.
Ich trinke nur wenn ich mit ihm bin. Das Variiert. Manchmal nichts. Manchmal 2 B. und er 10.
bis maximal 4, dann wird mir übel...
Zitat von Via:
Weshalb wolltest Du denn immer wieder zurück zu ihm?
Zitat von Via:
Dann trink nicht mehr;)
Zitat von aurora085:
Zuneigung.
Aber glaube Primär Angst emotional alleine zu sein
Zitat von aurora085:Aber glaube Primär Angst emotional alleine zu sein
Zitat von Plentysweat:Ok. Das klingt so, wie wenn Du die Lösung im Kopf eigentlich parat hättest und bereit zum Abmarsch bist. Aber das Herz will noch nicht so richtig. Ich denke wirklich, Du bist in emotionaler Abhängigkeit, in einem Helfersyndrom und eigener Abwertung Dir selbst gegenüber schon so gefangen, dass Du den Absprung nicht allein schaffst. Ist irgendjmd in Deinem Umkreis der Dir helfen könnte? Freunde, Familie.
Wenn Du erstmal Abstand gewonnen hast und in Deine Mitte zurückgekommen bist, wirst Du rückblickend sagen: In was für einem Wahnsinn hab ich da nur gelebt?
Ich wünsche Dir wirklich dass Du es schaffst!
Zitat von aurora085:
Danke!
Ja meine Mutter zb. ist abhängig von mir, sie hat aber eine Diagnose und muss Medikamente nehmen.
Ist aber schon besser geworden.
Kann sein dass ich vieles auf ihn Projeziert habe.
Und ich muss zugeben, ich habe ihn geschlagen. Ohrfeigen hat er mehrere bekommen...
Aber weder Therapeut noch irgendwer reagiert drauf.
Sie beschützen mich nur und sagen ich habe nichts falsch gemacht
Zitat von aurora085:
Also wenn man jetzt gesellschaftlicherweise unterwegs ist, dann trink ich ein zwei Gläser von etwas.
Normal eben.
Er hat letztens zb. fast eine Flasche Schnap. getrunken.
Und ich überhaupt garnichts.
Sarkastischerweise habe ich gesagt : jaa trink nur, das ist das beste was du machen kannst, bin stolz auf dich.
Obwohl ich jedesmal mit ihm streite dass er endlich aufhören soll jeden Tag zu trinken.
Er meinte dann wirklich am nächsten Tag - ja, du hast gesagt du bist stolz auf dich...
sehr traurig
Ich glaube er brauch Anerkennung.
Er erzählte mir dass sein Vater auch getrunken hat, und ihn als er kleines Kind war Grundlos verprügelt hat.
Er ist aber jetzt 40 Jahre alt und ich nahm die Kindlichen Misshandlungen nie als Entschuldigung für sein Verhalten
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