136

Freundin hat vermutlich Borderline/Depressionen?

M
Zitat von Vienne:
Allerdings entwickelte es sich da hinsichtlich Freunde bei mir anders...sie waren mir immer wichtig...im Gegenteil, ich habe ihn da Stück für Stück immer weiter ausgegrenzt...ich wollte ihn da gar nicht mehr integrieren. Meine Bereitschaft sank immer mehr, ihn irgendwie teilhaben zu lassen, da er mich in sein Leben auch nicht ließ

Wir hatten nie gemeinsame Freunde, denn ich war ja die heimliche Affäre. Ein Grund mehr für ihn, mich aus seinem glänzenden Leben draußen zu halten, aber selbst wenn ich nicht die Affäre gewesen wäre, wäre ich nie ein Teil seines Umkreises geworden. Und umgekehrt auch. Bindungsvermeider sind so. Sie treten bevorzugt als Solisten auf.

Aber ich hatte während dieser Zeit keine richtigen Freunde. Ein paar Bekannte, lose und gelegentlich. Und ich hatte kein Bedürfnis danach, denn ich war ja beschäftigt - mit ihm nämlich. Hat man seinen Lebensinhalt gefunden, braucht man nichts anderes mehr. Das ging so allmählich und automatisch, dass es mir erst hinterher bewusst wurde.

Kurz nach der Trennung etablierte sich ein kleiner Frauenstammtisch und zufällig war ich dabei - und blieb. Ich sprach nie über ihn und diese Beziehung, aber der Kontakt mit diesen Frauen, der im Lauf der Zeit enger wurde, wurde wertvoll für mich. Auch zur Ablenkung, aber nicht nur, denn ich nahm wahr, auch in andere Leben läuft nicht alles rund. Überall gibt es mal Kummer und Sorgen. Und manchmal lagen wir vor Lachen halb unter dem Tisch. So was baut Frust ab..

Ich verdanke diesem Mann viel, was er nicht weiß. Denn nur durch ihn fing ich erstmals bei mir an und schaute mir meine seltsame Biografie näher an. So viele Zufälle gibt es nicht. Es wiederholte sich etwas in meinem Leben, was mir vorher auch nie aufgefallen war.

Es stimmte alles, was mir der Therapeut seinerzeit erzählt hatte. Wenn sich was im Leben wiederholt, liegt genau dort der Hase im Pfeffer und man sollte das genauer anschauen. Denn schmerzliche Wiederholungen sind die Sprache der Seele, die uns darauf stossen will, dass wir das bitte mal beachten und regeln sollten, anstatt zu glauben, das nächste Mal wird von selbst alles besser. Wird es nicht, weil wir uns die dunklen Seiten in uns nie angeschaut haben. Daher wiederholen sich eben auch schrottige Beziehungen mit auffällig oft auftretenden Mustern.
Daher lache ich immer, wenn Jemand schreibt, mit wurde klar, was ich alles falsch gemacht habe und ich habe mich geändert und das innerhalb von 4Wochen. Aha, das geht ja schnell! Wofür andere Monate und Jahre brauchen, geht es bei manchen innerhalb von Wochen.

Und der Th. hatte auch gesagt, niemand kommt umsonst in unsere Leben. Es kommen manchmal problematische Menschen, mit denen wir umgehen müssen, in einer Beziehung bleibt das nicht aus. Auch diese Menschen kommen, weil sie uns genau spiegeln, wo die eigenen Probleme sind.

Ich habe viel gelernt durch ihn, ich fühle mich seit dieser Sache irgendwie geerdeter, fester im Leben stehend und nicht mehr wie ein Wesen mit Sprungfedern an den Füßen, das mal hierhin, mal dorthin springt und nirgends lange bleibt.
Später sagte ich mir: Es ist gut, dass er kam, es ist besser, dass er ging.
Und mir fiel, als die Ablösung, die bestimmt zwei Jahre gedauert hatte, bis ich ganz clean war, immer mehr auf, wie energieraubend und anstrengend das alles gewesen war. Dann lehnte ich mich erleichtert zurück, atmete mehrmals tief durch und sagte: Gott sei Dank es ist geschafft, es kehrte wieder Ruhe ein.

So gesehen, ist die Bilanz dieser Erfahrung gar nicht so schlecht ....

21.03.2025 10:42 • x 2 #61


C
Zitat von Krümel_Monster:
Es ist als ob ich mit 2 verschiedenen Personen zu tun habe.

Das hast du. Die eine ist nicht ohne die andere zu haben.
Bist du bereit, die nächsten Jahrzehnte von der Furie in ihr niedergemacht zu werden?
Ein Zusammenziehen kann wohl nur zur Eskalation führen.

Zitat von Krümel_Monster:
Daher frage ich mich, was will sie wirklich. Will sie in Ruhe gelassen werden oder will sie eigentlich das man um sie kämpft?

Ich frage mich (und das solltest du auch tun): Was willst du wirklich? Was bringt dich dazu, alles hinzunehmen, tausend On-und-Offs zu akzeptieren und weiter zu hoffen, dass ihre Störung sich irgendwie von selbst zurückbildet?

Zitat von Krümel_Monster:
Jeglicher weibliche kontakt scheint Ihr ein Dorn im Auge zu sein.

Was bist du bereit an irrwitzigen Verhaltensweisen zu tolerieren?
Hast du die Befürchtung, dass du keine andere Frau mehr findest?
Wie steht es um deinen Selbstwert?

Zitat von Scheol:
Wie war deine Kindheit gewesen ? Wie war die Beziehung zu deinen Eltern ?

Gab es bei in deiner Kindheit eine Person, um die sich alles drehte und der man gerecht werden musste? So dass du gelernt hast, dass es grundsätzlich alles auszuhalten gilt?

Ich wünsch dir, dass du dir mit mehr Selbstmitgefühl begegnest.
Hör vielleicht mal in den Podcast der Psychologin Stefanie Stahl rein. Alles Gute!

21.03.2025 12:30 • #62


A


Freundin hat vermutlich Borderline/Depressionen?

x 3


M
Zitat von Krümel_Monster:
Naja das mit dem zusammenziehen und die Idee eventuell eine Wohnung zu kaufen kam ja von ihr. Sie fing mit dem Thema an als es zwischen uns gut lief. Aber auch später immer mal wieder. Klar hab ich mir Gedanken dazu gemacht und überlegt ob das so eine gute Idee ist. Natürlich war ich skeptisch...deswegen ist es auch noch nicht dazu gekommen.

Dann belass es bloß bei getrennten Wohnungen. Sonst steckst Du Geld in eine gemeinsame Wohnung, wobei vorher schon klar ist, dass es nicht klappen wird. Im Gegenteil, Du hast überhaupt keinen Rückzugsort mehr und sie auch nicht.


Zitat von Krümel_Monster:
Sie beendet die Beziehung ja nicht weil es nicht gut laufen würde oder weil sie erkennt das es zwischen uns nicht richtig funktioniert, so sehe ich das weniger. Wie geschildert rastet sie ja öfter mal wegen kleinigkeiten aus die nichts mit unserer Beziehung zu tun haben. Wenn sie dann wütend ist kommen alle möglichen Vorwürfe die eben nichts mit der realität zu tun haben.

Jeder sucht sich selbst aus, mit welchen Menschen er sich umgibt. Ich empfehle hier, mal DICH zu hinterfragen. Was bringt es Dir mit dieser instabilen Frau? Wird Dein Helfersyndrom getriggert? Möchtest Du Unmögliches möglcih machen und aus ihr eine zufriedene, ausgeglichene Frau machen? Wie sieht es denn mit Deinem Selbstschutz und Deiner Selbstachtung aus, wenn Du Dir unkontrolierte Wutausbrüche, Vorwürfe, Beschimpfungen, Schuldzuweisungen gefallen lässt?

Das ist ein Muster bei Dir und darum solltest Du Dich kümmern anstatt sie zu analysieren und heilen zu wollen. Es geht hier vor allem um Dich. Schau Dich an, was hast Du in der Kindheit erlebt, denn da liegt immer die Ursache von Verhaltensweisen, vor allem von selbstschädigenden.
Du bist der Treteimer, in den sie reinkotzt und nicht viel mehr. Du bist die Zielscheibe ihrer Wut, ihres Selbsthasses und ihres Zorns und Schonung kennt diese Furie nicht.

Und zu glauben, hier irgendwas richten zu können, ist schlichtweg blauäugig und von Illusionen gesteuert. Ein Partner kann niemals ein Therapeut sein, weil sich da Rollen verschieben würden. Um diese Frau halbwegs sozialverträglich zu machen, braucht es erstens einen Fachmann und zweitens einen unbeteiligten Dritten und das ist in Personalunion ein Therapeut, Psychiater oder Psychologe.

Warum um Himmels Willen tust Du Dir das an? Welchen Gewinn ziehst Du aus all dem Stress? Ist Dir Dein Leben nicht mehr wert als das? Oder brauchst Du das Drama, das Auf und Ab, um Dich lebendig und gefordert zu fühlen. Befriedigt das Dein Helfersyndrom, wenn Du glaubst, Dich an Krisenpatienten heften zu müssen.

Fang endlich mal Dein Leben an und lebe nicht ihres!

21.03.2025 13:12 • x 2 #63


M
Zitat von Vienne:
Meine Bereitschaft sank immer mehr, ihn irgendwie teilhaben zu lassen, da er mich in sein Leben auch nicht ließ.

Dahinter stehen die Resignation und wohl auch unbewusste Rachegelüste. Wie Du mir, so ich Dir!

21.03.2025 13:26 • x 1 #64


M
Zitat von maenneken:
und jetzt bin ich froh-froh das es war und froher das es vorbei ist.
Unser Sohn wird uns eh noch lange verbinden,da ist es gut das die Situation entspannt ist.
Mit dem Freundeskreis ist mir aufgefallen,das ich die letzten Jahre der Beziehung sehr darauf geachtet habe mir einen eigenen Kreis aufzubauen aus dem ich sie auch konsequent rausgegangen habe

Ja, Deine Erleichterung, wenn endlich eine Entscheidung getroffen wurde und die Trennung ausgestanden ist, kann ich sehr, sehr gut nachvollziehen. Eine Zeit der Ruhe und des Friedens - endlich. Wie entspannt ist das denn gegen das, was vorher war?

Dein Sohn wird auch das ein und andere zwangsläufig mitbekommen. Es ist sehr wichtig, dass er wenigstens einen stabilen, verlässlichen Elternteil hat, der einiges kompensieren kann.

Dass Du Deinen eigenen Freundeskreis gepflegt hast, lag vermutlich auch an einer unbewussten Ahnung, dass Du ihn mal brauchen würdest und in dem sie auch nicht präsent ist. Manche Dinge weiß man, obwohl man sie auf der bewussten Ebene nicht weiß.

21.03.2025 13:40 • x 1 #65


Vienne
Zitat von Margerite:
Dahinter stehen die Resignation und wohl auch unbewusste Rachegelüste. Wie Du mir, so ich Dir!

Gar nicht, liebe Margerite.

Ich habe mich für meine Inkonsequenz geschämt vor meinen Freunden. Jeden Anderen hätte ich längst in die Wüste geschickt. Stattdessen kam ich nicht von ihm los.
Wollte nicht mehr gefragt werden, ah, ist es gerade wieder aus bzw warum bist du noch immer mit diesem Typ zusammen?

Es war keine Rache. Er hatte sich da selbst ins Aus geschossen.
Mich im Stich gelassen. Ich verlor meinen großen Sohn vor 1,5 Jahren...er kam nicht zum Begräbnis und hat mich in der Zeit danach nicht mental unterstützt.

Daher war er dann persona non grata bei meinem zweiten Sohn. Zurecht. Mein Sohn hat recht von seiner Warte aus.

Meine Freunde mochten ihn einfach nicht...weil sie mitbekommen haben, wie er sich verhielt.
Er selbst hat so gut wie keine Freunde...was mich nicht erstaunt.

Meine Bereitschaft, ihn irgendwie in mein Leben zu lassen, sank eben immer mehr.
Er nahm das zur Kenntnis , es hatte ihn nicht einmal gestört.

Ich bin immer eine autarke Persönlichkeit gewesen, auch in meiner Ehe... habe immer schon viel allein ohne Partner unternommen.

21.03.2025 13:51 • x 1 #66


M
Zitat von Vienne:
Ich habe mich für meine Inkonsequenz geschämt vor meinen Freunden.
Wollte nicht mehr gefragt werden, ah, ist es gerade wieder aus bzw warum bist du noch immer mit diesem Typ zusammen?

Haha, darüber muss ich jetzt wirklich lachen. Du wolltest Dich nicht mehr für Dich und für ihn schämen müssen! Ja, wenn man sich schämt, sollte man sich fragen, warum man sich schämt. Denn oft ist das eigene Verhalten dann beschämend. Man selbst schiebt es weg, aber andere, unbeteiligte merken es, weil deren Blick objektiv ist.


Zitat von Vienne:
Ich verlor meinen großen Sohn vor 1,5 Jahren...er kam nicht zum Begräbnis und hat mich in der Zeit danach nicht mental unterstützt.

Oh Gott, das ist doch das allerschlimmste, was passieren kann, wenn ein Kind zu Grabe getragen werden muss. Da stirbt ein Teil von einem selbst.
Meine Freundin verlor auch ihre 23jährige Tochter wegen Darmkrebs, der aus Morbus Crohn entstanden war. Der Krebs streute schnell und intensiv und auch eine anvisierte Chemotherapie wurde vorzeitig beendet. Es war nichts mehr zu retten. Das arme Mädel, so eine hübsche und inteilligente junge Frau. Ich bedaure es heute noch, dass es sie nicht mehr gibt. Sie war das beste ihrer 3 Kinder. Zwei Söhne blieben, der eine bringt sein Leben nicht richtig auf die Reihe, aber der andere hat es im Griff und weiß viel eher, was er will und kann.

Das ist jetzt schon einige Jahre her, aber es ist immer noch präsent. Und wenn der September mit dem Todestag naht, geht es meiner Freundin immer noch sehr nahe. Das vergeht nie richtig, man lernt nur, damit zu leben.

Zitat von Vienne:
Daher war er dann persona non grata bei meinem zweiten Sohn. Zurecht. Mein Sohn hat recht von seiner Warte aus.

Ist dieser Sohn von ihm? Kinder gehen dorthin, wo es ihnen gut geht.

Zitat von Vienne:
Meine Freunde mochten ihn einfach nicht...weil sie mitbekommen, wie er sich verhielt.
Er selbst hat so gut wie keine Freunde...was mich nicht erstaunt.


Ja, darauf sollte man tatsächlich achten. Die anderen sehen Dinge, die Du nicht siehst und nicht sehen willst. Wenn Deine Eltern Dir sagen, der taugt nichts, mit dem wirst Du nicht froh werden, dann stimmt das in der Regel. Leider, aber man könnte diese Information auch nützen und sich fragen, was ist mit ihm, warum sie ihn nicht mögen?
Aber Mutter Theresa richtet das schon, nicht wahr? Sie erkennt erst später, was Sache war und was Sache immer noch ist.

Er führt halt ein einsames Leben. Spiegelt das wider, wie er mit den Mitmenschen umgeht. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Im Grund genommen wollen solche Menschen es so haben, weil sie sozial eh inkomkatibel sind.

Zitat von Vienne:
Meine Bereitschaft, ihn irgendwie in mein Leben zu lassen, sank eben immer mehr.
Er nahm das zur Kenntnis , es hätte ihn nicht einmal gestört.

Woran Du deutlich siehst, wie wichtig Du ihm warst.

21.03.2025 14:07 • x 1 #67


N
@Vienne
Zitat von Vienne:
Gar nicht, liebe Margerite.

Ich habe mich für meine Inkonsequenz geschämt vor meinen Freunden. Jeden Anderen hätte ich längst in die Wüste geschickt. Stattdessen kam ich nicht von ihm los.
Wollte nicht mehr gefragt werden, ah, ist es gerade wieder aus bzw warum bist du noch immer mit diesem Typ zusammen?

Es war keine Rache. Er hatte sich da selbst ins Aus geschossen.
Mich im Stich gelassen. Ich verlor meinen großen Sohn vor 1,5 Jahren...er kam nicht zum Begräbnis und hat mich in der Zeit danach nicht mental unterstützt.

Daher war er dann persona non grata bei meinem zweiten Sohn. Zurecht. Mein Sohn hat recht von seiner Warte aus.

Meine Freunde mochten ihn einfach nicht...weil sie mitbekommen haben, wie er sich verhielt.
Er selbst hat so gut wie keine Freunde...was mich nicht erstaunt.

Meine Bereitschaft, ihn irgendwie in mein Leben zu lassen, sank eben immer mehr.
Er nahm das zur Kenntnis , es hatte ihn nicht einmal gestört.

Ich bin immer eine autarke Persönlichkeit gewesen, auch in meiner Ehe... habe immer schon viel allein ohne Partner unternomme

Selbstliebe und selbstrespekt ..
Er ist die größte redflag überhaupt

21.03.2025 14:16 • x 1 #68


M
Zitat von Nordjung:
Selbstliebe und selbstrespekt ..

Ja, aber das kann man tatsächlich lernen und üben!

21.03.2025 14:20 • x 1 #69


Vienne
Zitat von Margerite:
Haha, darüber muss ich jetzt wirklich lachen. Du wolltest Dich nicht mehr für Dich und für ihn schämen müssen! Ja, wenn man sich schämt, sollte man sich fragen, warum man sich schämt. Denn oft ist das eigene Verhalten dann beschämend. Man selbst schiebt es weg, aber andere, unbeteiligte merken es, weil deren ...

Ja, natürlich war mein Verhalten beschämend, inkonsequent und nicht zu verstehen!
Ich hatte es einfach satt, diesen entsetzten Blick meiner guten Freunde zu sehen...wie kannst du nur...?
Wie sollten sie verstehen, wenn ich selber es schon nicht verstand?

Mein Sohn wurde leider nur 21...mein Kind zu verlieren, ist das Schlimmste, was mir je passiert ist. Dennoch habe ich es geschafft, das zu überstehen.
Und Gott sei Dank ist er nicht der Vater meines zweiten Sohnes.
Schlimm auch die Geschichte deiner Freundin...

Ja. Er ist ein einsamer Wolf.
Aber feige. Zu viel Angst, sich selbst einzugestehen, was ich ihm bedeute. Angst vor erneuten Verletzungen.
Auf den ersten Blick wirkt er sehr charmant, umgänglich, angenehm, gut aussehend.
Er aber scheint niemanden wirklich zu brauchen. Es reichen ihm oberflächliche Kontakte.

21.03.2025 14:24 • #70


Vienne
Zitat von Nordjung:
@Vienne Selbstliebe und selbstrespekt .. Er ist die größte redflag überhaupt



Ehrlich gesagt...nur Red flags

21.03.2025 14:25 • #71


Vienne
Zitat von Margerite:
Ja, aber das kann man tatsächlich lernen und üben!

Das habe ich sonst auch.

Nur dieser Mann ist meine Achillesferse...meine Schwäche.

Ich weiß nur eines... höre ich in Zukunft nur irgendetwas in Richtung Borderline...bin ich sofort weg.

21.03.2025 14:26 • #72


M
Zitat von Vienne:
Auf den ersten Blick wirkt er sehr charmant, umgänglich, angenehm, gut aussehend.
Er aber scheint niemanden wirklich zu brauchen. Es reichen ihm oberflächliche Kontakte.

Gute Maske und dahinter böse und defizitär. Er hat sich diese vorgeblichen Eigenschaften von anderen abageschaut und ahmt sie nach und dahinter ist Leere und Kälte.

Zitat von Vienne:
Nur dieser Mann ist meine Achillesferse...meine Schwäche.

Mach aus der Schwäche eine Stärke!

21.03.2025 14:27 • x 1 #73


Vienne
Zitat von Margerite:
Gute Maske und dahinter böse und defizitär. Er hat sich diese vorgeblichen Eigenschaften von anderen abageschaut und ahmt sie nach und dahinter ist Leere und Kälte. Mach aus der Schwäche eine Stärke!

Das hast du sehr gut erkannt.
Ich weiß das schon länger...ich weiß sehr genau, wer sich hinter der Maske verbirgt.

Es ist nur kognitive Empathie. Große innere Leere.
Er ist ein guter Beobachter, hat gelernt sich anzupassen, gut zu tarnen.

Wie kann ich aus der Schwäche eine Stärke machen?
Du siehst mich gerade etwas erstaunt.

21.03.2025 14:32 • #74


N
@Vienne
Zitat von Vienne:
Nur dieser Mann ist meine Achillesferse...meine Schwäche

Das liegt daran, dass du ihn zu deiner Schwäche machst.
Du selbst sorgst dafür

21.03.2025 14:40 • x 1 #75


A


Beziehungsprobleme - Liebe & Partnerschaft Tipps

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