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Ex-Partner und Trennung von Narzissten - Austausch

S
Ich denke in diesen Momenten immer an die hohe Suizidrate von Narzissten im Alter. Die ist ein Fakt. Mit zunehmendem Alter bröckelt bei jedem Menschen die psychische Abwehrstruktur. Und damit kommt der Narzisst von ganz alleine immer mehr mit seinem wahren Selbst in Kontakt... mit seiner grossen Leere, seinen Unsicherheiten, Ängsten, Verlorenheits- und sehr starken Mimderwertigkeitsgefühlen...
Viele ertragen das nicht und finden auch keine weiteren regulierenden Menschen mehr, die diese Sicht weiter vollständig von Ihnen fernhalten könnten.
Dann spätestens kommt sie - die gerechte Strafe...

01.06.2017 13:23 • x 1 #1066


B
Meiner hat selber immer gesagt er wird nicht alt... bestimmt geht es mal schnell mit ihm vorbei... da sitzt man daneben und ist erschrocken? Verletzt weil man sich Händchenhaltend im Altersheim sieht? Ich kann es garnicht beschreiben. Dann kam die Ausflucht naja bei seinem Job und so... aber ich glaube auch dass auch solche Menschen es irgendwann nicht mehr aushalten...
Bei uns war es eh ein Thema da sich sein bester Freund in Monat 4 unserer Beziehung das Leben nahm.. wir waren viel mit dem Tod beschäftigt in unseren drei Jahren leider.. Aber auch schon damals hatte ich ein ungutes Gefühl. Wie so oft und habe es mir selbst ausgeredet...
irgendwann sagte er am Zaun seiner Ex vor dem gemeinsamen Sohn bei einem Streit dass er sich ja dann gleich die Kugel mit der Dienstwaffe geben könnte... ich dachte immer ich hab das Falsch aufgeschnappt aber... ich denke irgendwann werde ich sowas erfahren. Nicht heute oder morgen...

01.06.2017 15:28 • #1067


A


Ex-Partner und Trennung von Narzissten - Austausch

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B
Ausserdem habe ich das Gefühl dass es sich bei ihm immer mehr zuspitzt... wie so ein Trichter... die Probleme mit den Exen... auf der Arbeit... mit mir.. sie werden anscheinen rasanter und schneller. Es ist jetzt 40... ist euch das auch aufgefallen?

01.06.2017 15:40 • #1068


G
Zitat von Bodennähe:
Ausserdem habe ich das Gefühl dass es sich bei ihm immer mehr zuspitzt... wie so ein Trichter... die Probleme mit den Exen... auf der Arbeit... mit mir.. sie werden anscheinen rasanter und schneller. Es ist jetzt 40... ist euch das auch aufgefallen?


Ja....er gab mir die Schuld daran. Er hätte gar kein Leben mehr, ich hätte ihn klein bekommen.

01.06.2017 19:19 • #1069


S
Hallo ihr Lieben, nach längerer Zeit möchte ich mich auch mal wieder melden.

Mir geht es gut, ich bin nach wie vor glücklich mit meinem neuen Partner und alles wäre prima....
....wenn mich nicht immer mal wieder die Enttäuschung und Wut halb zerfressen würde.

Derzeit stecke ich in Schleife aus Wut auf meinem Ex fest.
Er hat seine Tochter in einem halben Jahr insgesamt 3x für jeweils 2 Stunden gesehen. Ständig beharrt er darauf, mit mir ein klärendes Gespräch zu führen, sobald er merkt, dass ich wütend bin.
Ich erklärte ihm schon oft, das kein Gespräch stattfinden wird, solange er sich nicht konstant und regelmäßig um sein Kind kümmert.
Aber ihm geht es scheinbar nicht ums Kind, sondern nur darum, mit mir dieses Gespräch zu führen.

Die Kleine fragt ab und an nach ihm und ist dann auch sehr traurig. In diesen Phasen kommt ihr Stottern dann sehr zum Vorschein. Mir tut das so leid für sie und ich muss tatenlos daneben stehen und kann nichts tun.
Selbst gestern zum Kindertag hatte er nicht mal eine Nachricht für sie übrig.

Er lebt sein Leben mit der Neuen. Hat durch sie viele neue Freunde dazu gewonnen. Geht auf Festivals usw. Sie bezahlt scheinbar alles, denn er kann sich so etwas gar nicht leisten.
Er lebt weiter, als gäbe es sein Kind nicht und keiner der neuen Menschen an seiner Seite sieht, wie er tickt. Da kann er saufen ohne Ende.....peinlich werden usw. Denen scheint es zu gefallen.

Und ich hänge hier und lass mich von dieser Wut beherrschen.
Ich frage mich wieder jeden Tag, wann er endlich seine Strafe bekommt. Er ist mit der Neuen nun über 6 Monate zusammen. Aber das Karma schlägt einfach nicht zu.
Natürlich bekommt er durch meine Wut wieder Futter. Und dann dieses Gelaber von wegen Gespräch. Wozu?

Ich habe schon so viel versucht. Ich bin eigentlich glücklich und habe einen wundervollen Mann an meiner Seite. Drei tolle Kinder.
Aber diese immer wiederkehrende Wut hindert mich so.
Wie bekomme ich das nur endlich in den Griff?

Ich hoffe, euch geht's allen ansonsten gut?!

LG

02.06.2017 04:30 • #1070


T
Zitat von Schnably:
Er hat seine Tochter in einem halben Jahr insgesamt 3x für jeweils 2 Stunden gesehen. Ständig beharrt er darauf, mit mir ein klärendes Gespräch zu führen, sobald er merkt, dass ich wütend bin.
Ich erklärte ihm schon oft, das kein Gespräch stattfinden wird, solange er sich nicht konstant und regelmäßig um sein Kind kümmert.


Möglicherweise wäre es ganz gut, DEINER TOCHTER ZULIEBE dann doch dieses Gespräch mit ihm zu führen? In der Hoffnung, dass er sich dann mehr um sie kümmert?
Auch wenn es verständlich ist, dass du das nicht möchtest, aber wenn ihr beide jetzt auf stur schaltet - er will das Gespräch erzwingen.... du willst nur mit ihm reden, wenn er sich mehr um seine Tochter kümmert, was letztendlich heißt: ihr beide wollt nur nachgeben, wenn der andere Part Bedingungen erfüllt, dann hilft dir das auch nicht weiter.

02.06.2017 06:09 • #1071


S
@trauer37

Ich verstehe, was du meinst. Aber was das Gespräch betrifft, so hatten wir schon viele. Vor allem in unseren Off-Zeiten. Ich bekam Entschuldigungen und Versprechungen, dass er sich von nun an regelmäßig um seine Tochter kümmert.
Jedes Mal machte ich mir erneut Hoffnungen. Jedes Mal versuchte ich ihm zu vertrauen.
Und jedes mal wurde ich erneut enttäuscht.

Zu klären gibt es ja nichts. Ich habe einen neuen Partner und er hat seine neue Partnerin. Jeder lebt sein Leben.
Und alles würde ruhig ablaufen, wenn er sich um sein Kind kümmern würde.

In dem letzten halben Jahr las ich mindestens 3 x von ihm, wie leid es ihm täte, dass er so ein schlechter Vater sei. Er weiß es und ändert dennoch nichts daran.

Wenn ich mich jetzt auf ein Gespräch einließe, würde es mich wieder runterziehen, weil ich ihm wieder das gebe, was ER will. Ein Gespräch.

Das Merkwürdige an all dem ist, dass wir eigentlich bis vor 2 bis 3 Monaten einen halbwegs guten Weg fand. Die Kommunikation lief gut.
Er war der Meinung, wir könnten Freunde werden. Sprach der vergangenen guten Zeit. Von meinen Vorzügen usw. Ich ging darauf aber nicht ein.
Und auch in der ruhigen entspannten Zeit wollte er ein persönliches Gespräch.
Wollte sogar abends mit einem B. bei mir vorbeikommen, um einfach mal so zu quatschen.

Ich vermute, dass es ihm nur um mich ging. Warum auch immer. Sein Kind war ihm schon immer egal.
Und da ich mich nicht auf sein Gerede einließ und auch meine Enttäuschung kund tat, wenn immer wieder irgendwelche Absagen kamen bzgl seines Kindes, lässt er es sein Kind nun doppelt spüren.

Einschlafen wird das Ganze jetzt so und auch so. Er hat schlichtweg nichts für sein Kind über. Und da ich mich auf eine Freundschaft und seine Versuche, mich sehen/treffen/mit mir zu reden, abblocke, muss sein Kind darunter leiden.
Und das macht mich unglaublich wütend.

Ich will diese Wut nicht mehr und ich habe das Gefühl, ich trete auf einer Stelle.
Der macht mit seinem Kind das Gleiche wie mit mir damals. Am langen Arm verhungern lassen. SoWas geht gar nicht.

02.06.2017 06:39 • #1072


buddhafragt
@Schnably
Solange er merkt, das du ihn zu etwas drängen willst, wird er wohl nicht das tun, was du dir wünscht.
Wenn du aufhörst ihn zu bedrängen, besteht die Möglichkeit, das er es freiwillig tut, weil er das Bedürfnis spürt, etwas mit eurer Tochter zu machen. Im Moment sieht er nur dein Bedürfnis.
Narzissten haben meistens ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Kindern, wenn es dann noch die eigenen sind, wird es noch schwieriger. Das rührt an den eigenen Kindheitstraumata.
Vielleicht ist es ja sogar bei dir auch so, das du dich über sein Verhalten so aufregst, weil es etwas in dir aus deiner Kindheit triggert!?
Wenn du das Bedürfnis nach Strafe für ihn hast, wirst du dich nur selbst bestrafen, weil es dir dadurch schlecht geht.
Für eure Tochter ist es übel, zu sehen, das sich ihr Vater so wenig für sie interessiert. Wenn sie aber deine Wut spürt, wird es nicht besser.
Es wäre sicher der beste Weg, deinen Frieden mit ihm zu machen. Dann wird sich die Lage von allein verbessern.
Mir persönlich hat dieses Buch sehr geholfen: Ich vergebe: Der radikale Abschied vom Opferdasein, Colin C. Tipping

02.06.2017 09:52 • #1073


V
@Schnably ich würde den kontakt zu ihm ganz abbrechen was hat deine tochter von einem vater, der sich nicht für sie interessiert, sie enttäuscht .. das mädchen leidet doch auch unter den bedingungen..
überlass ihr die entscheidung, ob sie kontakt haben möchte, wenn sie älter ist und das auch richtig einordnen kann..
er wird sich nie ändern und du hättest auch weniger ärger

02.06.2017 10:00 • x 1 #1074


S
Ich dränge ihn zu nichts. Er hat freie Wahl, ob er sich kümmern will oder nicht. Er drängt mich und zwar zu einem Gespräch.
Mich k.o.t.z.e.n nur diese Absagen und Ausreden an.
Ich hab keine Ahnung, wie ich Frieden schließen soll. Den sollte ich wohl zu aller erst mit mir selbst schließen.
Ja, es erinnert mich an meine Kindheit. Ich kenne meinen Erzeuger gar nicht. War wohl auch ein Trinker. Wollte mich unbedingt. Ist aber kurz vor der Geburt abgehauen und ward nimmer gesehen.
Das hab ich mir für mein Kind nicht gewünscht.

Kontakt abbrechen steht nicht in meiner Macht. Er hat ja Rechte. Und wenn er sie nur aller paar Jahre mal für ein paar Minuten sehen will, so steht es ihm zu. Das die Kinder unter solch einem Verhalten noch mehr, interessiert das Gesetz leider nicht. Und das andere ElternTeil leidet mit und ihm sind die Hände gebunden. Ich finde das grausam.
Und er kommt ungestraft davon.

02.06.2017 11:15 • x 1 #1075


Aufgewacht
@Schnably

Ich gebe dir den gleichen Rat wie @vorbei.

Brich den Kontakt ab den welches Kind braucht so einen Vater?

Ein Narzisst lässt niemals los, grad wenn du auch ein Kind mit ihm hast und er sieht ja deine Bemühungen um alles für das Kindeswohl zu tun - was hier heisst, dass es beide Elternteile sehen darf.
Er bekommt nach wie vor narzisstische Zufuhr von dir, egal ob positiver oder negativer Art.
Die positive Zufuhr bekommt er hauptsächlich durch seine neue Hauptbeziehung. Die Menschen sind echt ein Schaden für empathische Menschen.

Leider wird in der Gesetzgebung übersehen was narzisstischer Missbrauch mit einem Menschen macht, besser gesagt es ist nicht strafbar, da es keine offensichtlichen Narben hinterlässt.

Am 1. Juni war der Welt Narzisstischer Missbrauch Bewusstseins Tag, am selben Tag ist auch der Weltkindertag. Passt doch irgendwie.
Den Tag gibt es erst zum zweiten Mal aber die Bewegung zur Bewusstseinmachung wächst und der Hashtag ist Wenn meine Wunden sichtbar wären.

Ich finde du machst es ganz toll mit deiner Tochter und freue mich für dich, dass du einen nun liebe- und verständnisvollen Partner an deiner Seite hast.

Wie du selber sagst haben all die Gespräche - auf die du dich davor eingelassen hast - nichts gebracht und das ist die Realität, man muss da gar nichts beschönigen und so einem Menschen - der dermassen uneinsichtig ist - auch nichts verzeihen, nur für sich selber die absolute und strikte Grenze ziehen und sein Leben ohne sowas in Frieden gestalten.

Da er ja sowieso nur sporadisch seine Vaterpflichten in Anspruch nimmt sag ihm auch mal kurzfristig ab, wenn er den wieder mal meint einen auf Supervater machen zu müssen für zwei Stunden. Da ist nix ehrliches dahinter nur Manipulation und Zufuhr die er sucht. Lass ihn auflaufen indem du ihn ignorierst oder der Zeitpunkt zum Sehen einfach nicht passend ist, da Töchterchen Turnunterricht oder Geburtstagsparty bei Freunden oder sonstwas hat.
Du tust deinem Kind damit einen grossen Gefallen auch wenn es dir vor dem Familiengericht anders suggeriert wird.

Alles Gute für dich

03.06.2017 06:39 • x 1 #1076


T
Zitat von Aufgewacht:
Brich den Kontakt ab den welches Kind braucht so einen Vater?

Ich sehe das schon etwas anders, weil betroffen, denn ich bin ohne Vater aufgewachsen und weiß, was das bedeutet. Zwar ein anderer Fall, weil mein Vater sehr früh verstorben war (da war ich 6 Jahre alt), aber ich weiß dadurch, dass immer etwas fehlt, wenn der Vater nicht da ist. Von daher sehe ich das jetzt schon etwas mehr aus der Sicht des Kindes.

Ich denke, für ein Kind ist es besser, wenn ein Vater - wenn auch nur ab und an - sich kümmert, als wenn es gar keinen Vater hat. Von daher fände ich es falsch, dem Vater das Kind zu entziehen oder - wie bei deinem Ratschlag, die Treffen zwischen ihnen platzen zu lassen. Oder soll sich die Mutter vom Kind, wenn es älter ist, die Vorwürfe anhören warum hast du mich ferngehalten von meinem Vater?

03.06.2017 09:51 • #1077


Aufgewacht
@Trauer

Ich finde es eine völlig andere Ausgangssituation ob der Vater sehr früh verstorben ist - wie in deinem Fall oder ob er eine Persönlichkeitsstörung hat und das Kind als Vorwand nimmt um an die Mutter zu kommen.

Genau das habe ich nämlich im Freundeskreis erlebt bei einer Freundin, die auch immer dachte, dem Kind muss der Kontakt mit dem Vater weiterhin ermöglicht werden, den jeder plädiert dafür, auch wenn die Eltern nicht mehr miteinander konnten, aber da muss man drüber stehen usw.
Der Typ hatte übrigens ne Diagnose von narzisstischer Persönlichkeitsstörung und ADHS und noch so was in der Richtung.

Er hielt - als sie jünger war - die Termine selten ein und jedes Mal musste die Mutter - die durch ihn selber noch psychisch lange angeschlagen war - das Mädchen trösten und eine freundliche Erklärung abgeben warum Papa mal wieder doch keine Zeit hatte.

Aber sie dachte, dass sie zum Kindeswohl handelt und das das wichtig ist.
Als das Mädchen älter war und ab und an mit zum Papa durfte (anfangs war nur Besuchscafe möglich) kam sie jedes Mal verstört zurück da der Vater die Mama samt Familie der Mutter subtil schlecht machte.

Der biologische Vater hatte übrigens inzwishcen eine neue Frau und nochmal zwei Kinder (also Halbgeschwister) bekommen und tat gross auf Familie. Dazu sagen muss man, dass seine Mutter ihn immer unterstützte (egal wie beschissen er sich benahm).

Die Mutter - also meine Freundin - war nach wie vor single. Es gab dann noch eine Gerichtsverhandlung und ca. 2 Jahre also bis 14 konnte sie den Vater dann endlich fernhalten von der Tochter, danach durfte sie selber entscheiden. Natürlich wollte sie ihren Daddy wieder sehen.
Sie kam dann irgendwann selber drauf wie abgrundtief unnötig ihr Vater ist und vermeidet nun mit inzwischen 18 jeden Kontakt mit ihm (hat psychisch ziemlich gelitten die vier JAhre und auch davor schon), ist selber vor Gericht um ein Näherungsverbot gegen ihren Erzeuger zu erwirken.

Ich denke das Kind hätte sich einiges erspart, hätte die Mutter schon früher auf ihre innere Stimme gehört, dass der Kontakt zu diesem Menschen niemals gut für das Mädchen sein kann.
Aber sie war selber sehr jung als sie mit ihrer Tochter schwanger wurde und glaubte der Vater ist wichtig, da ihr ihr eigener auch vorenthalten wurde, aber das ist eine andere Geschichte.

03.06.2017 11:45 • #1078


T
@Aufgewacht
Natürlich ist es eine andere Ausgangssituation, bei meiner Situation kann niemand etwas dafür, aber dennoch - für das Kind - im Grunde eine ähnliche Situation, denn es hat keinen Kontakt zum Vater, zumindest, wenn ihr der entzogen wird.

Ich weiß nicht, ob es bei Schnablys Ex auch so ist, wie bei deinem Beispiel, dass der Mann sie im Beisein des Kindes irgendwie schlecht macht. Jeder Fall ist doch auch unterschiedlich. Ob der Mann so etwas auch tut oder nicht, das werden weder ich noch du beurteilen können. Also ich räume es mal so ein: solange es sicher ist, dass das Verhalten des Mannes zu seiner Tochter während der Treffen ok ist, bin ich der Meinung, dass es nicht richtig wäre, den Kontakt zu entziehen, denn wenige Treffen sind immer noch besser als keine. Wenn der Mann der Tochter in irgendeiner Weise schaden würde, oder sein Verhalten zu ihr nicht in Ordnung wäre, wäre dies sicherlich was anderes.
Das kann Schnably in dem Fall aber natürlich besser einschätzen, wie das Verhältnis zwischen Vater und Tochter ist.

03.06.2017 11:59 • #1079


Aufgewacht
@trauer,

Natürlich wissen wir nicht wie er über die Mutter redet oder ob er überhaupt vor der Kleinen darüber redet. Ich weiss auch nicht mehr wie alt die Tochter von Schnably ist, aber ich denke noch eher sehr jung und so ganz jung hat der Vater der Tochter meiner Freundin auch nicht negativ reden können oder zumindest hat das Mädchen erst später mit ca. 10 angefangen verstört zurück zu kommen.

Das Mädchen meiner Freundin war etwa 3 oder 4 als das mit den Besuchscafes stattfand.

Du siehst ja was für einen Schaden so toxische Partner auf die Partner haben, meinst du es ist wirklich so viel rosiger bei deren Kindern, weil sie sich da plötzlich ihrer Verantwortung bewusst sind.

Ich denke das ist ein Fehler den viele empathische Menschen haben, denn es kann ja nicht sein, das jemand so ist.
Aber doch tatsächlich ist es so und wenn man Schnablys Geschichte kennt, dann ergibt das ja auch ein Bild von diesem biologischen Vater. Traurig aber wahr.

03.06.2017 12:10 • #1080


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