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Austausch Zusammen aus der Depression heraus

meerweh
Idealerweise sollte man jeden Tag nach und nach weniger von dem Wirkstoff nehmen, damit der Blutspiegel gleichmäßig sinken kann und weniger Absetzsymptome auftreten.
Wie ist es Dir denn diese Woche ergangen, war irgendwas anders als mit der täglichen Einnahme - Kopfschmerzen, Schwindel, Missempfindungen?

29.03.2025 20:14 • x 1 #271


meerweh
Zitat von meerweh:
jeden Tag nach und nach weniger

Damit das jetzt nicht falsch ankommt: Man soll natürlich die Dosis nicht jeden Tag reduzieren, aber täglich was von dem AD nehmen.

29.03.2025 20:28 • #272


A


Austausch Zusammen aus der Depression heraus

x 3


Pippa
Ich habe rein gar nichts bemerkt.

29.03.2025 20:31 • #273


meerweh
Geht es um das Opi?

29.03.2025 20:42 • #274


Pippa
Nein, um Escitalopram.
Ich hatte schon beim Einschleichen null Probleme.
Vielleicht geht das jetzt auch so einfach?

29.03.2025 20:50 • #275


meerweh
Achso, ok. Beim Opi hätte ich wegen der kürzeren Halbwertszeit zu einer täglichen Einnahme tendiert. Escitalopram hat eine viel längere HWZ, da könnte es alle zwei Tage reichen (vor allem, wenn Du bislang noch keine Absetzsymptome hast), aber sicher kann es wirklich nur ein Arzt sagen. Bzw. wenn Dein Arzt nicht erreichbar ist, vielleicht kann Dir dann ein Apotheker weiterhelfen?

29.03.2025 21:09 • #276


Pippa
Zitat von meerweh:
vielleicht kann Dir dann ein Apotheker weiterhelfen?

Das ist eine gute Idee.
Danke @meerweh .

29.03.2025 21:12 • #277


J
Zitat von Pippa:
Ich möchte mit meinen AD aufhören. Meinen Arzt kann ich derzeit nicht sprechen. Ich habe in dieser Woche nur jeden 2. Tag eine Tablette genommen. ...


Wie lange hast du denn was genommen und wie viel? Anfangs kann man in größeren Schritten reduzieren, später kleinschrittiger. Die meisten ADs gibt es auch als Tropfen, damit kann man sehr sanft runterdosieren.

Zitat von Pippa:
Ich hatte schon beim Einschleichen null Probleme.
Vielleicht geht das jetzt auch so einfach?


Kann sein, manche haben überhaupt keine Probleme, manche ganz arge. Ist sehr unterschiedlich und hängt u.a. von den o.g. Faktoren ab. In den meisten Fällen sind die Absetzerscheinungen nur mild ausgeprägt und lassen sich vermeiden, indem man langsam genug absetzt. Ich hab auch schon mal einen kalten Entzug gemacht, da war das Schlimmste nach 2 Wochen überstanden und nach 4 Wochen habe ich mich wieder einigermaßen normal gefühlt. Würde ich aber nicht unbedingt empfehlen.

30.03.2025 00:20 • x 1 #278


Pippa
Zitat von justawoman:
Wie lange hast du denn was genommen und wie viel?

Ich nehme die ungefähr ein halbes Jahr. War zuletzt bei 15mg.

30.03.2025 11:29 • #279


J
Zitat von Pippa:
Ich nehme die ungefähr ein halbes Jahr. War zuletzt bei 15mg.


Dann würde ich erst mal auf 10 mg gehen. Ich persönlich ändere die Dosis in 2,5 mg-Schritten, ich bin aber auch sehr empfindlich.

30.03.2025 12:12 • x 1 #280


Pippa
@justawoman
Das geht gerade nicht. Der Arzt ist krank, der mir 10mg verschreiben könnte. Ich kann nur die 15mg teilen.

30.03.2025 12:15 • #281


J
Zitat von Pippa:
@justawoman Das geht gerade nicht. Der Arzt ist krank, der mir 10mg verschreiben könnte. Ich kann nur die 15mg teilen.

Ist es denn so dringend? Du kannst es ausprobieren, du merkst ja, wie dein Körper reagiert.

30.03.2025 12:22 • #282


Pippa
@justawoman
Nein, es ist gar nicht dringend.
Jetzt habe ich halt ohne Absprache angefangen, nur jeden 2. Tag eine zu nehmen und möchte auch nicht mehr zurück.
Ich frage mal in der Apotheke.
Danke Dir.

30.03.2025 12:28 • x 1 #283


J
Grundsätzlich bin ich ja sehr für Ehrlichkeit. Aber meine Therapeutin meinte heute vor der EMDR-Sitzung zu mir, dass sie sehr müde sei und ich sie ruhig laut ansprechen solle, falls sie einnicken sollte. Das fand ich irgendwie respektlos. Ich erzähle ihr von meinen traumatischen Erlebnissen und sie nickt dabei ein? Dann muss man die Stunde vielleicht absagen, wenn man so müde ist. Andererseits ist sie auch nur ein Mensch. Wie seht ihr das?

Heute 17:16 • #284


Aiyla
Ich finde ihre Aussage bzw das Nicht-Absagen nicht in Ordnung und finde Deine Verärgerung völlig nachvollziehbar. Gleichzeitig sehe ich es wie Du: auch Psychotherapeuten sind nur Menschen und brauchen hin und wieder Feedback...
Ich würde sie das nächste Mal drauf ansprechen, damit die Beziehung nicht langfristig belastet bleiben muss. Wenn sie allerdings komisch auf meine Rückmeldung reagieren würde, würde ich mein Vertrauen überdenken....

Heute 18:52 • x 1 #285


A


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